Wer nicht schon am 27. Dezember die Weihnachtsdekoration weggeräumt hat, wird es irgendwann im Januar tun. Ich warte meist bis nach dem Feiertag Hl. Drei-Könige um den Christbaum zu entsorgen und alles Weihnachtliche für die nächsten Monate im Keller zu verstauen. Diese Woche stand also im Zeichen von „Entweihnachten„ und pünktlich nach den grünen und ungewöhnlich warmen Feiertagen ist auch der Winter zurück, mit viel Schnee und eisigen Temperaturen.
Vielleicht geht es euch wie mir: Die Advents- und Weihnachtszeit vergeht wie im Flug und mit ihr auch die Dekoration, die unsere Wohnräume gemütlich macht. Doch wenn der Baum samt Kugeln, Adventsgesteck und Fensterdekorationen abgebaut sind, sieht es schnell leer und ungemütlich aus, man fällt erstmal in ein Deko-Loch :-). Vorbei ist die Weihnachts-Opulenz und zum Frühling ist es noch weit.
Doch was darf von der Weihnachtsdeko noch bleiben? Im Winter schlägt der Lichtmangel aufs Gemüt und die schönste Lösung um die Stimmung aufzuhellen sind Kerzen, Laternen, Frostgläser, Lichterketten- und Häuschen. Wenn es draußen stürmt und schneit, sorgen Duftkerzen für Behaglichkeit und es darf gerne noch nach Zimt, Orange oder Vanille duften. Tannenzapfen, Moos und Deko-Zweige bringen die Natur ins Haus und lassen sich mit Hyazinthen super dekorieren und dafür habe ich schon etwas vorbereitet. Natürlich gehören auch gemütliche Decken, Kissen aus Strick oder Schaf-Felle auf Stühlen oder am Boden um die Wohnung in ein gemütliches Ambiente zu tauchen. Immerhin bleiben die Tage noch trist und grau.
Doch kaum etwas wirkt frischer und lebendiger als ein Blumenstrauß auf dem Tisch oder einer Kommode. Nachdem man die letzten Wochen von Tannengrün und weihnachtlichem Rot umgeben war, freut sich jeder auf Tulpen, die durch ihre unglaubliche Farbenvielfalt für gute Laune sorgen. Und vom Frühling träumen – das darf man in Gedanken schon mal!!

