Gerade wurde die Weihnachtsdeko abgeräumt, da steht das nächste Fest schon vor der Türe. Ostern 2026. Die Osterfeiertage sind zwar erst Anfang April, aber dennoch kann man schon den einen oder anderen Gedanken an die Osterdeko verschwenden. Zudem ist das Wetter so wechselhaft, dass an Gartenarbeit nicht zu denken ist. Letzte Woche hatten wir tiefsten…
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Mitbringsel mit Frühblüher
Es gibt nichts Schöneres, als Menschen die man gerne hat, eine kleine Freude zu bereiten. Nichts Großes, nichts was teuer ist – einfach nur eine kleine Aufmerksamkeit. Du bist bei einer Freundin zum Kaffee eingeladen – einfach nur so, um über alte Zeiten zu reden, über Urlaubspläne zu sprechen oder einfach nur zuhören, weil es…
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Natürlich zählen bei Großereignissen wie Olympia am Ende nur Medaillen, der Spruch „Dabei sein ist alles“ zählt schon längst nicht mehr. Wer gewinnt, bekommt Anerkennung, Ruhm, die Hymne und einen Platz in den Geschichtsbüchern. Die deutsche Sporthilfe zahlt 30.000 Euro für die Goldmedaille, keine Mega Prämie oder Luxusgeschenke, wie oft in anderen Ländern – stattdessen aber eine langfristige Förderung durch die Sporthilfe. Besonders gefreut habe ich mich über den 2. Platz im Damen Abfahrtslauf, denn Emma Aicher hatte ich nicht auf dem Schirm. Bei ihrem Lauf habe ich einige Male die Luft angehalten, doch bei ihr stellt man schnell fest, sie hat einfach Spaß auf der Piste. Und dann gibt es noch eine Läuferin, für die ich beide Daumen gedrückt habe. Lindsey Vonn, über 40, nach langer Pause zurück auf der Piste, als wäre nichts gewesen, dabei ging sie mit einem Kreuzbandriss an den Start. Eine Verletzung das jedem normalen Menschen den Weg zur Couch statt zur Abfahrt weisen würde. Völlig verrückt, doch genau das finde ich an ihr so großartig. Lindsey Vonn wollte zum endgültigen Abschied ihrer Karriere die Goldmedaille, was jedoch mit einem echten Drama endete. Eine Sensation gab es im Skispringen auf der Normalschanze und eine verkorkste Saison wurde mit einer Goldmedaille gekrönt. Philipp Raimund ist Olympiasieger!
Die Winterspiele in Italien dominierten die letzten zwei Wochen die TV-Landschaft und ich muss leider zugeben – meinen Alltag auch. Musste gekocht werden oder stand meine Trainingseinheit auf dem Ergometer an, konnte ich zum Glück die Wettkämpfe auch auf dem Handy oder Laptop verfolgen. So spannend die Spiele auch sind, ein Thema muss ich noch anschneiden, denn ich finde das offizielle Outfit der deutschen Athleten ganz schrecklich. Bei der offiziellen Eröffnungsfeier lief das Team mit einem riesigen, schwarzen Poncho und Anglerhut ein und ernteten im Netz für Spott und Kritik. Auch die mausgrauen Jacken, die viele Athleten bei der Siegerehrung zeigten, sind nicht gerade mein Geschmack. Zum Glück war die Auswahl an farbigen Mützen sehr groß und setzen dann ein paar Akzente. Morgen kehrt wieder der Alltag zurück und dann bekommt die Flimmerkiste eine Pause 🙂


