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Currywurst – Liebling der Deutschen

 

Ob die Currywurst aus Berlin, Hamburg, dem Ruhrgebiet oder einem anderen Teil Deutschlands kommt, kann niemand beantworten. Doch die Wurst mit der würzigen Soße ist aus den Kantinen und Imbissbuden der Republik nicht wegzudenken und ist für viele das Lieblingsgericht, gerade wenn es schnell gehen muss. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Zubereitungsmöglichkeiten und jeder hat hier sein Geheimrezept. Die einen verwenden eine Bratwurst, mit und ohne Darm, andere wiederum eine Bockwurst, auch gepökelte oder geräucherte Würste werden gerne verarbeitet.

Doch das wahre Geheimnis der Currywurst ist die Soße und jede Imbissbude hat hier ein streng vertrauliches Rezept dafür. Als Grundlage dient meist Tomatenketchup oder Tomatenmark, sowie Currypulver und jene die gerne extra scharf essen, greifen zu Cayennepfeffer. Die Currywurst ist längst Kult in Deutschland und wenn die Kölner Kommissare am Ende der Tatort Folge sich an ihrer Lieblings-Imbissbude treffen, läuft mir schon mal das Wasser im Munde zusammen. Also – warum nicht einmal Zuhause die Currywurst selbst zubereiten, kann ja nicht so schwer sein!

Rezept für 3 Personen

Zutaten

1 Zwiebel

1 EL Olivenöl

1 EL Tomatenmark

1 EL Currypulver

1 TL Paprika rosenscharf

300g passierte Tomaten

100 ml Gemüsebrühe

1 TL Honig

1 TL Essig

Prise Zimt

Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Zwiebel sehr fein hacken und in einem Topf mit Olivenöl glasig dünsten. Tomatenmark, Curry und Paprikapulver dazu und kurz mitrösten. Mit Gemüsebrühe ablöschen, passierte Tomaten, Honig und Essig dazu und unter Rühren aufkochen lassen. Anschließend die Temperatur vermindern und bei niedriger Hitze 15 bis 20 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Würste braten und anschließend in kleine Stücke schneiden. Zum Schluss die Sauce mit Zimt, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es besonders scharf mag, gibt noch Cayennepfeffer hinzu. Die Wurststücke mit der Sauce vermengen und servieren. Besonders lecker dazu sind Pommes und ich mag dazu eine Kaisersemmel, mit der sich die Sauce besonders gut eintunken lässt.

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