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Der Frühling kommt mit Hyazinthen ins Haus

Egal ob in der Erde, mit Moos umwickelt, im Wasserglas oder mit Wachs überzogen, Hyazinthen sind in der kalten Jahreszeit ein beliebtes und gern gesehenes Geschenk oder Mitbringsel.

Hyazinthen sind „die““ Frühlingsboten schlechthin. Bereits Anfang Dezember werden sie im Handel angeboten und können in den unterschiedlichsten Substraten gezogen und verschenkt werden. In einer Hydrokultur oder mit Wachs überzogen sind Hyazinthen das perfekte Geschenk sogar für Allergiker, denn durch die fehlende Erde können sich keine Keime und Schimmel bilden. Leider ist die Hyazinthe für Menschen als auch für Tiere giftig und das sollte man bedenken, wenn du sie kaufen und verschenken möchtest. Hyazinthen werden meist in einem 3er-Töpfen angeboten. Auf dem Wochenmarkt habe ich dafür 4,95 Euro bezahlt und ich denke, das Mitbringsel sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch noch preiswert. Die Hyazinthe wird bis zu 20 Zentimeter hoch und bildet viele kleine Blüten aus, die einen traubenartigen Blütenstand bilden. Besonders in den Abendstunden verbreiten die Blüten einen sehr intensiven Duft, der aber nicht jedermann Sache ist.

Wer eine Topf-Hyazinthe kauft sollte beachten, dass sie noch nicht voll entwickelt ist, sondern erst der Ansatz der Blüte sichtbar ist. Mit einem leichten Fingerdruck lässt sich erfühlen, ob die Zwiebel noch richtig fest ist und nicht etwa durch falsche Pflege bereits angefault ist. Sind die ersten Blütenknospen zu sehen, ist der ideale Standort eine warme und sonnige Fensterbank. Hyazinthen müssen nach der Blüte nicht entsorgt werden, immerhin kann die Pflanze noch jahrelang kultiviert werden. Dafür werden die verblühten Triebe abgeschnitten, nicht aber die noch grünen Blätter. Sobald alle Blätter vertrocknet sind, kann man die Hyazinthe an einem hellen, kühlen Ort stellen oder man setzt sie direkt in den Garten. Hyazinthen sorgen im dunklen Winter für einen Hauch Frühling, bringen Farbe ins Haus und verströmen einen intensiven, himmlischen Duft.

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