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Sonntagsfrühstück, 23.März

Einen wunderschönen guten Morgen!

Es ist kein Geheimnis, das regelmäßige, körperliche Aktivität und der Kontakt mit der Natur gut für den Menschen ist. Und was verbindet beide Punkte auf eine besondere Art und Weise! Natürlich – die Gartenarbeit.

 

 

Beim „garteln“ kommt der ganze Körper zum Einsatz und man beansprucht jeden Muskel. Man hebt, gräbt, bück sich und schiebt den Schubkarren. Wer also aktiv im Garten arbeitet, kann sich, zumindest im Sommer das Fitness-Studio sparen. Bei der Gartenarbeit trainiert man jeden Muskel, die auch im Alltag zum Einsatz kommen und zusätzlich verbraucht man viele Kalorien. Wer im Garten dann auch noch Obst und Gemüse anbaut, profitiert gleich doppelt. Zur Fitness kommt auch noch gesundes, selbstgezogenes Essen hinzu, denn bei allem, was wir anbauen, wissen wir genau woher es kommt. Dass keine schädlichen Chemikalien eingesetzt wurden und mal ganz ehrlich, was schmeckt besser als die eigenen Tomaten.

 

Gärtnern ist nicht nur gut für die Gesundheit, nein sie verbindet auch Menschen. Ob von Nachbarn oder Freunden, wir alle können von anderen lernen, uns unterstützen und die Freude über die gemeinsame Ernte teilen. Ideen austauschen, hilfreiche Tipps annehmen und die gleiche Leidenschaft für den Garten haben. Bei der Gartenarbeit kommen Geruchs-, Gehör- oder Tastsinn zum Einsatz und die vielen Eindrücke beim Arbeiten ist Balsam für unsere Sinne. Das Vogelgezwitscher, die bunten Farben und die herrliche Luft heben die Stimmung. Das Einpflanzen, aber auch Unkraut zupfen hat einen meditativen Charakter und sorgt dafür, dass wir besser entspannen können. Dieser Stressabbau macht uns im Alltag ruhiger und entspannter.

Wenn dann noch warme Sonnenstrahlen hinzukommen ist es nicht nur angenehm für die Haut, sondern wichtig für den Körper. Denn nur wenn der Mensch genügend Sonnenlicht abbekommt, kann er genügend Vitamin D produzieren. Die Beschäftigung im Garten ist nicht immer ein Spaziergang, viele Arbeiten sind körperlich anstrengend. Doch die Mühe zahlt sich nach getaner Arbeit aus und man ist stolz auf das, was man geschafft hat. Ein weiterer positiver Effekt – man kann mit einfachen Mitteln der Natur etwas Gutes tun. Zum Beispiel, indem man den Garten bienenfreundlich gestaltet und somit zahlreichen Insekten Nahrung und einen Lebensraum schenkt. Wer gärtnert hat etwas, um das er sich kümmern muss, eine sinnvolle Aufgabe, man kann sich austoben und verwirklichen und das schöne – der Erfolg zeigt sich relativ schnell. Als Gartenmensch muss man lernen nicht zu schnell aufgeben und Misserfolge zu meistern. Ein Garten ist nie fertig, er steht für den Kreislauf des Lebens – er blüht und verwelkt.

Wünsche euch einen schönen Sonntag!

Die Bilder sind nicht aktuell, sondern stammen aus den letzten 3 Jahren.

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