So duftet der Advent

Für die Sinne!

Die Nase lässt sich nicht so leicht beschummeln unser Geruchssinn ist sehr fein, vorausgesetzt man leidet nicht an einer Erkältung und die Nase ist dicht.

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Ich liebe im Advent den besonderen Duft nach Tannengrün, nach Zimt, nach Anis und Vanille. Nach Orangen und Mandarinen, heisser Zitrone, aber auch nach Glühwein und Lebkuchen. Ein besonderes Dufterlebnis war früher wenn meine Mutter Plätzchen gebacken hat oder der Bratapfel, damals noch im Kohleofen,  vor sich hin bruzzelte. Oder ist es die Honigkerze, der Duft am ersten Weihnachtsfeiertag nach Gänsebraten oder Rehkeule.

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Nicht umsonst wird Weihnachen auch als Fest der Sinne bezeichnet, den welche Gerüche den Advent und die Festtage ausmachen, wird meinst von der eigenen Kindheit geprägt. Jeder hat seine eigenen Erinnerungen, die bei ihm die Vorfreude auch Weihnachten wecken. Schon im meiner Kindheit wurden Orangenscheiben im Ofen getrocknet und diese dann mit Tannenzweigen auf unserem Kamin  dekoriert.

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Einen Duft den man selbst und ganz schnell selbst herstellen kann. Man füllt ein Einmachglas oder Weckglas mit frisch geschnittenen Orangenscheiben, ein paar Zimtstangen und Nelken. Anschliessend das Glas mit Wasser befüllen und fertig ist der Adventsduft im Glas. Am besten verbreitet sich der Duft wenn das Glas kurz in der Microwelle erhitzt oder mit heissem Wasser aufgiesst.

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Nicht zu vergessen der natürliche Duft von frischen Tannenzweigen. Hier genieße ich den großen Luxus, dass ich mir jederzeit im Garten oder in einem der zahlreichen Wälder Nachschub besorgen kann.

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Ich wünsche euch eine „dufte“ Adventszeit.