Sonntagsfrühstück 26. Januar

Einen wunderschönen guten Morgen!

An den Wochentagen klingelt früh morgens der Wecker, man springt schnell aus dem Bett, macht sich fertig und dann es es auch gleich ins Büro. Eventuell noch schnell einen heissen Kaffee, aber zu mehr reicht oft die Zeit nicht. Das Frühstück bleibt oft auf der Strecke, dabei ist das Frühstück doch die wichtigste Mahlzeit des Tages. Warum? In der Nacht regeneriert sich der Körper und nutzt die vorhandenen Reserven, der Körper arbeitet auf Hochtouren, Zellen erneuern sich und die Akkus sind morgens leer. Das Frühstück soll den Stoffwechsel ankurbeln und Energie liefern, das Frühstück legt den Grundstein für den weiteren Verlauf des Tages. Überzeugte „Nichtfrühstücker“ schauen ab 10 Uhr mit knurrendem Magen ständig auf die Uhr – wann ist endlich Mittag? Früher oder später verlangt der Körper nach Nahrung – Heisshungerattacken sind oft die Folge.

Frühstücken will gelernt sein und ich habe eine Zeit dafür gebraucht. Seit ich zuhause arbeite klappt es viel besser, denn schon der lästige Weg, meist mit ewigen Staus fällt flach. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn ich auf Menschen treffe die grundsätzlich nicht frühstücken. Ich liebe Frühstücken und wenn es aus Zeitgründen oder fehlendem Hunger morgens mal nichts oder nur wenig esse, merke ich deutlich den Unterschied.

Es fehlt der morgendliche Energiekick und ich überesse mich manchmal mittags oder abends. Gut ein „entspanntes“ Frühstück an den Wochentagen ist eher selten und gerade am Wochenende freue ich mich auf ein tolles, grosses Frühstück – alleine oder in grosser Runde – zuhause oder auch gerne in meinem Lieblings Cafe.

In der Woche gibt es meist einen Vollkorntoast mit Butter und Konfitüre oder Käse, manchmal auch nur ein Stückchen Gebäck vom Vortag und natürlich Kaffee. Am Wochenende wird dann gross Aufgetischt, mit Eier, Wurst, Müsli, Joghurt und frisch gepressten Orangensaft.

Mein Tipp an alle Frühstücksmuffel sind auf jeden Fall Smoothies. Je nach dem was man mischt, können sie sehr oder weniger satt machen und zur Not kann man sie auch unterwegs trinken. Man kann sie sogar schon abends vorbereiten, wobei dann die Farbe oft nicht mehr ganz so schön ist. Der Erdbeer Smoothie heute ist frisch zubereitet und schmeckt fruchtig und frisch. Erdbeeren und eine süsse Banane bilden die Grundlage, schnell gemixt und lecker als leichtes, gesundes Frühstück oder kleine, sättigende Zwischenmahlzeit für zwischendurch. Er kommt ganz ohne Extra Zucker aus da er seine Süsse durch die Banane bekommt. Für 2 Gläser habe ich 150g tiefgefrorene/oder frische Erdbeeeren, 2 Bananen und 400 ml Milch im Standmixer püriert. Einfacher geht es kaum!

Wünsche euch einen schönen Sonntag!