Margeriten zählen zu den beliebtesten Pflanzen im Garten, Terrasse und Balkon. Ihre Beliebtheit verdanken die Blumen vor allem wegen der langen Blütezeit von Frühling bis in den Herbst. Zudem sind sie pflegeleicht und robust, stellen keine besonderen Ansprüche an Boden oder Standort. Sie vertragen die Sonne als auch den Halbschatten, wichtig dabei ist nur, dass sie an einer windgeschützten Stelle platziert werden.
Margeriten gibt es in vielen Züchtungen, dabei ist die Wildsorte am bekanntesten. Sie wachsen in der freien Natur meist auf Wiesen oder an Waldrändern. In einer Waldlichtung ganz in meiner Nähe, auf der Strecke zur Autobahn ist ein kleines Margeriten-Feld und ich freue mich jedes Jahr hier ein paar Blümchen zu pflücken. Wenn sich der erste Frost im Herbst ankündigt kommen Margeriten in Haus, sie sind nicht winterhart. Die Triebe werden vorher großzügig geschnitten und gegossen wir im Winterquartier nur sparsam. Im Frühling werden die Pflanzen vorsichtig an die Sonne gewöhnt, bekommen einen neuen Topf und frische Erde. Nach den Eisheiligen, wenn keine Gefahr für Frost besteht, dürfen sie dann dauerhaft in den Garten. Meine Margeriten stehen geschützt auf meiner Terrasse, ich beobachte jedoch ständig den Wetterbericht um Frostschäden zu vermeiden.

