Im Sommer dominieren in meinem Garten – weiß, blau, rosa und rot. Gelbe Pflanzen mag ich eher im Frühling, doch für Stroh (Strohblumen) und Gold (Goldmarie) ist immer ein Plätzchen reserviert.
Anschließend kann man sie mit Haarlack besprühen, was die Haltbarkeit zusätzlich erhöht. Strohblumen sind sehr pflegeleicht, eignet sich sowohl für den Kübel als auch für das Beet. Sie bevorzugen eine durchlässige Erde, die ich mit Kies vermischt habe und eine Drainageschicht ist Pflicht. Gegossen wird mäßig und niemals über Blüten und Blätter. Strohblumen werden meist einjährig kultiviert, doch es gibt auch Sorten die Überwintert werden können. Durch ihre Herkunft sind Strohblumen sommerliche Temperaturen, wenig Wasser und nährstoffarme Böden gewöhnt und eignen sich, wenn die Sommer bei uns immer heißer werden. Wer in seinem Garten keine gelben Blumen mag, kann auch zwischen weiß, rosa, rot und violett wählen.
Die Pflanze gehört zu den Arten, die einen hohen Nährstoffbedarf haben und bereits beim Pflanzen habe ich einen Langzeitdünger hinzugefügt, der mehrere Monate wirkt. Auch Langzeit-Düngestäbchen sind eine praktische Möglichkeit, die Goldmarie optimal mit Dünger zu versorgen, ohne wöchentliche Flüssigdünger dem Gießwasser beizumischen. Zudem ist die Goldmarie ein wahrer Magnet für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge und versorgt die Insekten von Frühsommer bis in den späten Herbst mit Nahrung.

