Zauberhafte Misteln

Dürfen nicht fehlen!

Misteln sollen Glück bringen und auch die ewige Liebe!

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In der Vorweihnachtszeit ist es in vielen Ländern Tradition mit Mistelzweige die Wohnung zu schmücken. Besonders häufig findet man die grünen Sträusse mir den kleinen Beeren, die aussehen wie kleine Perlen, oberhalb von Türen. Den der Legende nach, werden zwei Menschen die sich unter dem Strauss küssen, ein Paar und bleiben ein Leben lang glücklich und zufrieden zusammen. Für alle anderen – das Stäusschen sieht zumindest zauberhaft aus.

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Misteln wachsen in der Baumkrone von Laubhölzern und in der kalte Jahreszeit, wenn die Bäume ihre Blätter verloren haben, kann man die Bälle gut erkennen. Die kleinen weissen Beeren der Mistel sind leider giftig und sollten deshalb von Kindern und Haustieren fern gehalten werden. In Deutschland lässt sich die Mistel bevorzugt auf Apfelbäume, Weiden, Pappeln, Birken und Ahorn nieder.

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Als sogenannten Halbschmarotzer wachsen sie in den Ästen und bedienen sich an den Mineralien der Bäume. Ich habe den Mistelzweig von einem Nachbarn geschenkt bekommen, mit dem Hinweis, dass Misteln magische Kräfte haben und sie als Glückspflanze gilt. Was er damit wohl sagen möchte?

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Die einzelnen Zweige habe ich mit einem Bindebast fest zusammen gebunden und mit der Gartenschere bündig geschnitten und mit einer Juteschleife verziert.

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Die restlichen Zweige habe ich mit Seidenkiefer und Eukalyptus zu einem Strauss gebunden und einen kleinen Zweig mit einer einfachen weissen Kerze. Denn wenn die Mistel wirklich magische Kräfte hat und das Symbol für Gesundheit, Frieden und Glück sind, möchte ich doch ein klein wenig davon haben :-).