Strohblumen

Faszinierend!

Die Strohblume liebt die Sonne und kann ihre Blütenpracht am besten an einem vollsonnigen, warme Platz am bestehen entfalten. Die feinen, papierartigen Sonnengesichter kommen besonders an heissen Tagen so richtig in Blühstimmung. Mein Gärtner meinte die Strohblumen seien fast in Vergessenheit geraten und feiern jetzt ihr Comeback, denn sie sind pflegeleicht und unkompliziert. Selbst kurzzeitige Trockenzeit macht ihr wenig, jedoch ist ihr Nährstoff-Bedarf sehr hoch. Regelmäßiges düngen sorgt für eine Blütenpracht und verblühtes abknipsen für die Bildung neuer Knospen.

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Strohblumen mögen keine Kälte und Nässe, sogar das Gieswassser sollte lauwarm sein. Gegossen wir in kleinen Mengen morgens und abends, direkt in die Erde, nicht auf die Blätter oder Blüten. Die Strohblume gibt es nicht nur in weiss, sondern auch in gelb, rosa, rot und violett und die Blütezeit ist von Ende Juni bis in den September. Die meisten Sorten haben 50 bis 80 cm hohe, verzweigte Stiele, an deren Spitze sich die hübsche strohartige Blüte befindet, eingerahmt von dichtem Laub.

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Im Herbst wird die Strohblume getrocknet und verbreitet noch lange ein ländliches Flair im Trockenstrauss oder in Kränzen und Gestecken. Auch Geschenke kann man mit Strohblumen „aufhübschen“ und ich verwende den Trick mit Haarspray um die Trockenblumen haltbarer zu machen. Jedoch sollten die Blüten nur leicht angesprüht werden, wenn die Pflanzen komplett trocken sind. Zum Trocknen sollte man sie an regenfreien Tagen schneiden, wenn die Blüte erst halb geöffnet ist. Eine Blume, die getrocknet auch im Herbst und Winter noch wunderschön anzusehen ist.

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