Einen wunderschönen guten Morgen!
Jeder freut sich über Blumen als Geschenk, Blumen rufen regelrecht Glücksgefühle hervor, verbessern die Stimmung und sollen auch stressbedingte Depressionen reduzieren.
Blumen haben eine symbolische, aber auch eine therapeutische Kraft – kurzum auf dem Tisch oder im Garten heben Blumen die Stimmung und ein Blumenstrauß zaubert jeder Frau ein Lächeln ins Gesicht. Wann immer man wunderschöne Blumen erhält oder sieht, ist es praktisch unmöglich sich schlecht zu fühlen. Mit ihren satten Farben und dem bezaubernden Duft nehmen Blumen seit langem einen besonderen Platz in der Kultur des Menschen ein. Sie sind einfach ein Wunderwerk der Natur, das die Fähigkeit besitzt, die Seele zu beruhigen, den Geist zu heben und sogar den Körper zu heilen.
Ist es nicht herrlich, wenn man seinen Garten betritt und man von duftenden Blumen begrüßt wird? Obwohl wir Duftstoffe in unseren Kosmetikprodukten jeden Tag wahrnehmen, ist der natürliche Duft für uns etwas ganz besonders. Ich liebe es meinen Liegestuhl im Mai unter dem Fliederbusch zu stellen, die angenehme Duftwolke ist blumig, fruchtig mit einem Hauch von Zitrone. Ein Strauss mit Duftlilien verströmt einen angenehm, süßlichen, intensiven Duft der sich in der ganzen Wohnung ausbreitet. Gut, leider nicht jedermanns Sache, viele empfinden den Lilienduft als unangenehm.
Im Februar freue ich mich, wenn es im Blumenladen Mimosen gibt. Ihr Duft ist intensiv, leicht grün und blumig und wenn ich mit den Mimosen einen Kranz binde, duften die Hände und nachher die Wohnung wochenlang. Sehr außergewöhnlich duftet die Schokoladen Cosmea und Vanilleblumen pflanze ich gerne in die Nähe der Gartengarnitur.
Eine typische Reaktion, wenn man einen Strauss Rosen überreicht bekommt, ist immer gleich: Man steckt erfreut die Nase in die Blumen und dann kommt schnell die Enttäuschung. Viele der heute im Handel erhältlichen Schnittrosen duften nicht mehr. Schnittrosen müssen lange Transportwege verkraften und äußerst widerstandsfähig sein, da hat der Duft für Zuchtrosen keinen Platz mehr. Dafür duften meine Gartenrosen, die ich vor gut 15 Jahren direkt am Hauseingang gepflanzt habe besonders intensiv.
Blumen sind wunderbar und oft habe ich sie auch zum Fressen gerne! Blumen zieren oft edle Gerichte in Restaurants und sollen dabei nicht nur ein hübsches Beiwerk sein. Viele kann man tatsächlich essen. Von Natur aus sind die wenigsten Pflanzen giftig, jedoch werden sie oft mit Pestiziden behandelt. Deshalb verzichte ich darauf, bis auf meine Blumen aus dem eigenen Garten, wie zum Beispiel mit den Hornveilchen. Ja, vielleicht hat meine Tochter recht, die oft meint, ich wäre Blumen und Pflanzen süchtig. Früher liebte ich Shopping Mails und Boutiquen, heute ist mir ein Besuch im Gartencenter, beim Gärtner oder meiner Floristin lieber. Mit Blumen und Pflanzen holt man sich ein Stück Lebensfreude mit nach Hause.
Wünsche euch einen schönen Sonntag!