Diese aus Australien stammende Pflanzenart hat es mit besonders angetan – sozusagen gesehen und verliebt.
Die Blüten in zartem Rosa verströmen beim Berühren des Laubes einen zitronenartigen Duft. In meiner Gärtnerei wurde mir gesagt, dass diese Pflanze erstaunlich anspruchslos sei. Sie gedeiht sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten. Der Wasserbedarf ist gering, allerdings sollte die Erde nie austrocknen und wie bei allen anderen Pflanzen ist Staunässe der garantierte Tod, da die Wurzeln verfaulen. Als Erstes fallen die kleinen, zarten rosa Blüten ins Auge, die von April bis in den Frühsommer mit einer verschwenderischen Fülle blühen.
Während der Blütezeit sollte das Duftsternchen einmal pro Monat gedüngt werden. Leider ist die Pflanze nicht frostfest und verbringt den Winter am liebsten an einem hellen Ort mit Temperaturen zwischen 5 und 10 Grad. Auch im Winter sollte der Wurzelballen nie austrocknen und sollte einmal pro Woche gegossen werden. Das Duftsternchen ist bei uns kaum bekannt, ja schon fast eine Rarität und sieht mit ihren kleinen Blüten so schön aus, dass man sie einfach im Garten haben muss.