Blumen aus dem Garten!

Für die Terrasse!

In meiner Freizeit bin ich mehr Draussen als Drinnen und deshalb ziehen auch die Blumensträusse mit mir auf die Terrasse.

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Schade, dass die Pfingstrosen verblüht sind und der Flieder nur noch grüne Blätter hat, alles hat seine Zeit. Jedoch hat der Garten in den Monaten von Juni bis in den September sehr viel zu bieten. Die leuchtenden, verzweigten orangen Rosen sind aus meinem Rosen Beet und der Eukalyptus wächst im Kübel.  Bei den Hortensien reichen meist ein oder zwei Blüten um am Frühstücks- oder Terrassentisch eine hübsche Dekoration zu binden. Der Hortensien Strauch ist dieses Jahr sehr üppig, die Stiele reichen bis an den Boden, die Blüten  bekommen kein Sonnenlicht und würden verwelken.  Jedoch blutet mein Herz bei jedem Schnitt, denn am Schönsten sind Blumen doch im Garten und erfreue mich draussen am Liebsten in der der Natur an ihnen.

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Vielleicht plane ich im nächsten Sommer ein Beet das ganz den Schnittblumen gewidmet wird. Im Frühjahr diesen Jahres habe ich es mit Samen probiert – Wiesenblumen, Sommerastern und Ringelblumen. Die Ausbeute war recht mickrig. Blumen aus dem eigenen Garten haben den Vorteil, dass man genau weiss, woher sie kommen. Das ist bei Sträussen aus dem Handel nicht zweifelsfrei zu sagen. Meist haben sie lange Transportwege hinter sich und von den Arbeitsbedingungen der Menschen ist nichts bekannt.

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Vermutlich werde ich meine Blumenfrau aber doch wieder regelmässig besuchen um auch im Haus den Sommer zu geniessen.

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