Ein Kuchen – zum Zähne ausbeissen

Aber sehr hübsch!

Betonkuchen ? Bei Kuchen denkt jeder sofort an etwas Süsses! Aber für eine herbstliche Dekoration finde ich den Betonkuchen aber genau so süss.

Es ist kein grosses Projekt, jedoch eine nette Deko für draussen oder im Haus, die ich schon seit langem machen wollte. Beton hatte ich nicht zuhause, jedoch ist vom Fugen-Mörtel ein Beutel übrig geblieben und ich dachte das müsste doch auch funktionieren.

Wichtig ist, dass sich der „Kuchen“ Teig schön in die Formen giessen lässt. Nicht zu wässrig und nicht zu fest. Die Form muss gut ausgefettet sein, am besten mit Salatöl, damit sich der Guglhupf aus der Form lösen lässt. Wenn der Teig eingefüllt ist, die Form gut klopfen damit die Luftblasen nach oben steigen. Nun heisst es warten, denn die Masse muss austrocknen. Ich war überrascht, wie gut sich nach zwei Tagen der Kuchen aus der Form lösen lässt und nach einer Woche ist er im wahrsten Sinne – steinhart.

Ein Betonkuchen… zum Zähne ausbeissen, aber es hat Spass gemacht und ich werden mir mit Sicherheit noch mehr Deko Objekte herstellen. Meine Hauswurze suchen ein neues Zuhause und für Advent werde ich es mit Gips oder Bastel Beton versuchen.

Ein Vorteil von Bastelbeton ist, dass er in kleinen Mengen verkauft wird, während handelsüblicher Baubeton in 10 kg Säcken erhältlich ist. Bastelbeton staubt weniger und ist bereits nach 24 Stunden ausgehärtet.